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Elektrische Scooter, eScooter und elektrische Roller eRoller

Elektrische Scooter, eScooter und elektrische Roller eRoller

"Erste eScooter" entdeckt in Peking, Foto aus dem Jahr 2008

 

Geschichte der eRoller und eScooter

Wussten Sie, dass es die ersten elektrischen Zweiräder bereits 1911 gab?
Die Geschichte der eRoller begann in Fabrikhallen in denen kleine Transportroller für Waren und Personen benötigt wurden und Verbrennungsmotoren aufgrund der gesundheitsschädlichen Abgase nicht eingesetzt werden durften.
Motorisierte Zweiräder mit Verbrennungsmotoren waren insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg ein Fortbewegungsmittel das sich viele Menschen leisten konnten.
Natürlich denkt man in ersten Linie an die gute alte Vespa, die in Italien, Spanien, oder Griechenland den Strand entlang knatterte oder über die steilen Kopfsteinplaster der romantischen Städtchen holperte.

 

Smogentlastung der chinesischen Großstädte durch eScooter

Fast alle eScooter werden in China hergestellt und auch gefahren. Da die Smogbelastung in chinesischen Großstädten zeitweise schwindeleregende Höhen erreicht, musste dringend nach umweltfreundlicheren Fahzeugen der vielen Millionen Menschen gesucht werden.
  
In Shanghai übersteigt der Index oft die Marke von 200, in Peking lag er 2013 sogar über 728
Nur unter 50 gilt die Luft noch als "gut", über 300 wird sie schon als "gefährlich" eingestuft.

Um die smoggeplagten chinesischen Großstädte zu entlasten dürfen deshalb in vielen Städten nur noch Elektroroller gefahren werden. Wie notwendig das ist zeigt das Bild aus Peking aus dem Jahr 2008 in dem wir die verbotene Stadt nur hinter einem Nebel schemenhaft erahnen konnten.
Daneben ein Bild aus Tibet auf dem der Potala in der frischen klaren Morgenluft in voller Pracht erstrahlt.

Peking die verbotene Stadt im Smog Lhasa der Potala bei klarer Morgenluft


Nach Einschätzung der Weltgesundheits-Organisation (WHO) hätten im Jahr 2008 mehr als eine Million Todesfälle verhindert werden können, wenn die Städte die Richtwerte eingehalten hätten.
Spitzenreiter in Deutschland sind die Städte: Dresden, Berlin, Stuttgart und auch das Ruhrgebiet.
Die Spitzenwerte erreichen bis zu 31 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.


Bis gestern dachte ich noch meine über alles geliebte Heimatstadt München wäre aufgrund des Föns und der Nähe der Alpen nicht so sehr von der Luftverschmutzung betroffen. Weit gefehlt!

 

Das Verwaltungsgericht München macht mit zwei Entscheidungen gehörig Druck auf die Staatsregierung. Ansonsten wird ein Ordnungsgeld fällig. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben erneut einen Sieg erstritten.

Es wird sogar von City-Maut und Fahrverboten gesprochen, sollte das Bayerische Umweltministerium nicht innerhalb eines Jahres dafür sorgen, dass die Stadt ihren Luftreinhalteplan nachbessert und umsetzt.

Ehrlich gesagt war ich von dem Ausmaß der Luftverschmutzung in München sehr schockiert, und kann mich deshalb nur dem Appell von Arne Wilsdorf anschließen:

"Ich darf an alle Münchnerinnen und Münchner appelieren, das Thema Luftreinhaltung gemeinsam anzupacken. Jede und jeder kann etwas dazu beitragen - einfach, wann immer möglich, die öffentlichen Verkerhsmittel nutzen oder aufs Fahrrad umsteigen.

Oder über die Anschaffung eines eMobils nachdenken. Langfristig spart es  Benzingeld und sonstige Kosten die bei der Wartung eines Verbrennungsmotors nötig wären.

Wenn sie sich dann auch noch mit einem upcycling Rucksack aus LKW-Planen auf den eScooter setzen, können sie ein weiteres großes Umweltproblem "Plastiktüten" umgehen. Wir müssen unser Konsumverhalten verändern, damit wir die Natur und die Umwelt für unsere Kinder und Enkel erhalten können. Wir können ihnen nicht predigen das Kinderzimmer aufzuräumen, aber da draußen einen "Saustall" hinterlassen.

In den letzten Jahren ist ein sehr umfangreiches Angebot an Elektomotorrollern und eScootern auf dem deutschen Markt entstanden.


Dreh- und Angelpunkt sind nach wie vor leistungsstarke Akkus. Mittlerweile haben die Lithium-Ionen-Akkus eine Reichweite von 50 km bis 100 km und beschleunigen von 45 km/h bis hin zu 100 km/h.
Unter den vielen unterschiedlichen Anbietern haben wir uns - nach einem Besuch in Lörrach im schönen Schwarzwald - als Start in unserem efuture-Shop für SXT entschieden. Die praktischen, qualitativ hochwertigen, und flott aussehenden Modelle haben uns vollkommen überzeugt.
Ab Mitte Juli werden wir unser Sortiment um Citybug eScooter erweitern.

Das Angebot reicht von flotten eMopeds mit Strassenzulassung, mit den lustigen Namen Raptor, Gekko und Viper bis hin zu meinem persönlichen Favorit, dem  SXT Light. Wie der Name schon sagt, leicht, nur 10,8 kg. Er ist klappbar, und dann leicht roll- oder schiebbar.
Seit April 2016 gibt es ihn auch in froschgrün.
Mein sehr gern genommener Begleiter für Einkaufstouren oder Fahrten mit der S-Bahn, um sich in der Stadt schnell weiter zu bewegen zu können. Und das ganz ohne Luftverschmutzung.


Eingang Messe Riem mit dem SXT light und eScooter SXT 500 mit Strassenzulassung




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